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ADAM

Geboren wurde Adam am 25. Januar 1974 in Hamburg. Als Sohn griechischer Eltern ist er im Stadtteil Altona aufgewachsen, einem Viertel in dem viele Nationalitäten und Kulturen zu Hause sind.

Als Teenager hat er gekellnert, kleinere Rollen in Werbespots gespielt aber auch Unterricht an der Hamburger Stageschool genommen. Später hat er Krankengymnastik gelernt und Sozialpädagogik studiert, sowie ein Praktikum in einer Drogenberatung absolviert. Eine abgeschlossene Schauspiel-Ausbildung hat der Autodidakt nicht.

Fatih und Adam Adam's Filmkarriere ist untrennbar verbunden mit dem Namen Fatih Akin. Der deutsch-türkische Regisseur und Schauspieler wurde auch in Hamburg geboren und wuchs ebenfalls im Stadtteil Altona auf. Bereits im November 1993 präsentierte Fatih, mit Adam an seiner Seite, sein auf einen Kellnerblock geschriebenes Drehbuch zu "Kurz und schmerzlos" bei der Hamburger Wüste Film Produktion.

Ausser in "Getürkt" ist Adam in jedem Film seines Freundes Fatih zu sehen. Begonnen hat ihre fruchtbare filmische Zusammenarbeit 1995 mit dem Kurzfilm "Sensin - Du bist es!", führte über das hochgelobte und vielfach ausgezeichnete Altona-Drama "Kurz und schmerzlos" bis zum Berlinale Sieger 2004 "Gegen die Wand". Daneben gab es für Adam einige TV- und Filmrollen und Auftritte in diversen Serienepisoden, sowie kurze Szenen in den Akin-Filmen "Im Juli" 2000 (als Sänger) und "Solino" 2003. Für 2006 ist die Komödie "Soul Kitchen" geplant, in der Adam endlich einmal wieder eine Hauptrolle spielen wird.

Mehmet Kurtulus, Adam und Fatih Akin bei der Grimme-Preis-Verleihung 2001 Für ihre Darstellung in "Kurz und schmerzlos" erhielten Adam und die beiden anderen Hauptdarsteller Mehmet Kurtulus und Aleksandar Jovanovic u.a. jeweils den "Bronzenen Löwen" beim Intern. Filmfest in Locarno 1998, sowie den "Adolf Grimme Preis 2001".


Adam 2003Eine ganz andere Rolle spielt Adam im heimischen Hamburger Stadtviertel Ottensen, dort ist er Besitzer der Griechischen Taverne "Sotiris" (Barnerstr. 42) und des leider inzwischen geschlossenen "Glam Slam Music Club" (Bahrenfelderstr. 237).

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Foto © Thomas E. Martin
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